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Permanente
Übersäuerung führt dazu, dass der Körper
die Säuren mit Mineralstoffen neutralisiert und die entstandenen
Salze als Schlacken deponiert. Aufgrund der Struktur sowie der
hormonellen Schwankungen (z.B. Menstruation) ist das Bindegewebe
bei Frauen an Gesäss und Oberschenkel die idealen "Schlackendeponie".
Bewegungsmangel und zu geringe Trinkmengen begünstigen
die Bildung von Cellulite (Knötchenbildung im Unterhautgewebe
- Zellen schwellen durch Fetteinlagerung an).
Veränderungen der Blutzirkulation, der Lymphdrainage, des
Fett- und Bindegewebes führen zu ausgeprägten Unebenheiten
der Haut – auch Cellulite genannt. Unterhalb der Haut
(Epidermis und Dermis) sind drei Fettschichten vorhanden. Cellulitis
entwickelt sich in der oberflächlichsten Schicht, der subcutanen
Fettschicht. Die Fettansammlungen in der subcutanen Schicht
werden durch das umgebende Bindegewebe in Kammern organisiert,
wobei sie maßgeblich durch Hormone und nicht Diät
bzw. Leibesübung beeinflußt werden. |